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Change
Support
I
Energie
+ Change
I
Beispiele
CHANGE
SUPPORT
Bewegen
und Verändern – Strategien und Tools
Alle
haben Erfahrung mit Change: Sie als Führungskraft,
Change-Agent oder Betroffene – wir als Berater und
Moderatoren. Aber das absolut sichere Erfolgsrezept haben wir
vermutlich alle nicht: Veränderungsprojekte laufen anders als
geplant und erhofft, bleiben komplex, unkalkulierbar
und überraschend. Grund genug, Change-Konzepte erneut auf den
Prüfstand zu stellen und
den Blick zu schärfen.
Hier finden Sie ganz unterschiedliche Thesen, Texte und Checklisten
rund um Change Management, unser neues Instrument der Change-Interviews
und unser eigenwilliges PROJEKT CHANGE 2006 für
Change-Verantwortliche, die sich in Richtung Change neu justieren
wollen.
PROJEKT
CHANGE: Recherche-Projekt & Change-Werkstatt 2006
CHANGE
SUPPORT DURCH WUP
15
eingespielte Berater, Moderatoren und Trainer im WUP-NETZWERK
– das ist eine breite Basis für viele Varianten von
Change Support. Wir nutzen das ganze Repertoire aus Zielarbeit,
Projektmanagement, OE, Unternehmenskommunikation, Workshop- und
Event-Kultur, Coaching und Qualifizierung – so wie es passt.
Eine
zentrale Rolle spielen dabei unsere
„Change-Interviews“. Sie schaffen den Rahmen und
sondieren mögliche Erfolgs- bzw. Misserfolgs-Parameter.
Prospektiv-beratend führen wir diese Interviews vor und
während laufender Veränderungsprojekte. Das
schärft den Blick, klärt, verdichtet, lässt
die Entscheidung aber dort, wo sie hin gehört – beim
Change-Verantwortlichen. Und wenn Sie wollen, dann übernehmen
wir auch all die vielen handwerklichen Arbeitsschritte entlang der
Wegstrecke von Veränderungs-Prozessen.
UNSER
„PROJEKT CHANGE“:
RECHERCHE
UND CHANGE-WERKSTATT 2006
Wir
kehren zurück zum Einzelfall – zu erfolgreichen,
weniger guten oder gescheiterten Change-Projekten. Dazu suchen wir
maximal 20 Change-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz, die ihre Erfahrungen kommunizieren wollen, Lust auf
ein Change-Interview haben, auf kontroverse Diskussion im kleinen
Rahmen und die sich in Richtung Change neu justieren wollen. Das
PROJEKT CHANGE 2006 teilt sich in zwei Phasen:
1.
RECHERCHE am konkreten Einzelfall: Change-Interviews zu
Veränderungs-Projekten. Ort und Zeit der gut
zweistündigen Interviews werden individuell vereinbart (Ab
jetzt bis zum Sommer. In Deutschland, Österreich oder der
Schweiz).
2.
CHANGE-WERKSTATT im kleinen Kreis: 22. und 23. September 2006. Gut
Sonnenhausen, Glonn bei München.
Vormerkung
/ Anmeldung: Lassen Sie’s uns wissen, wenn Sie bei Interview
oder Werkstatt mitmachen wollen. Wir kümmern uns dann ums
Zusammenstellen einer erfahrenen und buntgemischten Teilnehmergruppe.
Info-Flyer
zum PROJEKT CHANGE 2006: Recherche-Projekt &
Change-Werkstatt 2006
AUSGANGS-THESEN
ZUM CHANGE MANAGEMENT
Woran
liegt’s, dass viele Change-Projekte ihre Energie verlieren
und Ergebnisse schrittweise versanden? Was ist im Unternehmensalltag
anders als in den schönen Theorien und Rezepten für
Veränderung? Folgende Thesen treiben uns da im Moment um und
haben uns zum PROJEKT CHANGE ermutigt:
-
Wissen ist der Feind des Lernens!
-
Nur Change-Akteure wollen „Change“!
-
Change braucht „Energie“!
-
Zu
viel Hirn – zu wenig Herz!
-
Das Change-Konzept im Kopf entscheidet!
-
Herrschaft & Macht nicht ausblenden!
-
Jeder „Change“ ein Unikat!
Den
vollen Text finden Sie hier und
im Info-Flyer
„CHANGE-INTERVIEWS“
– UNSER WERKZEUG FÜR CHANGE SUPPORT
Zuerst
denken, dann handeln! Also vorab und an Verzweigungsstellen im Projekt
in Ruhe alle relevanten Erfolgs- und Misserfolgs-Parameter durchgehen.
Manche von denen liegen außerhalb des rationalen Bereichs der
hard facts und sind als „träges Wissen“
nicht direkt abrufbar. Deshalb haben sich Parameter-Wahlkarten,
assoziativ-narrative Interviews (strukturierte Gespräche) und
einfache Formen der Parameter-Visualisierung bewährt. So ein
Interview dauert an die zwei Stunden und kann mit einem oder mehreren
Change-Verantwortlichen zugleich geführt werden.
Retrospektiv
klären diese Interviews Gründe und Wirkmechanismen
für zäh oder schlecht gelaufene Schritte im
Change-Prozess. Das gibt Orientierung, deckt blinde Flecken auf, sorgt
für neue Perspektiven. Laufende Prozesse profitieren davon. Es
entstehen neue Ansätze fürs Nachjustieren,
für einen „zweiten Startversuch“ oder
für neue Schritte – anders als bisher geplant.
Prospektiv-beratende
Change-Interviews führen wir mit Change-Verantwortlichen vor
oder während laufender Veränderungsprozesse. Das
offene Interview und die konsequente Visualisierung bleiben, aber wir
fragen gezielter nach der geplanten Ausgestaltung der aufgegriffenen
Parameter und bringen testweise neue Parameter ins Spiel. Solche
Interviews klären, verdichten, bringen neue Aspekte, lassen
aber die Entscheidung dort, wohin sie gehört – beim
Change-Verantwortlichen.
Wenck:
MEHR THESEN ZU CHANGE – EINE DISKUSSIONSBASIS
Wir
freuen uns, dass wir Iris Wenck aus Bremen für unser PROJEKT
CHANGE gewinnen konnten. Sie stärkt nicht nur unsere
Nordfraktion, sondern bereichert mit ihrem BWL-Hintergrund, ihrer
Erfahrung als Beraterin bei McKinsey und ihrer aktuellen Dissertation
über Change unser Erfahrungsspektrum.
Im
Vorfeld des PROJEKTS CHANGE haben wir sie um Gedanken und Thesen
gebeten und eine lange Liste erhalten. Die wollen wir im Moment gar
nicht logisch gruppieren, sondern lassen Zeit für eine
subjektive Präferenz-Ordnung durch die Projektteilnehmer. Denn
darauf kommt es an.
Ich
will die Thesen lesen.
Bessers
CHANGE-CHECK
Wer
frühzeitig vor und während eines Change-Projekts
viele Fragen stellt, wird weniger Überraschungen erleben.
Ralf Besser, WUP-NETZWERK hat seinen langen Fragenkatalog für
Veränderungs-Projekte in 5 Kategorien unterteilt: Analyse,
Vorbereitung, Start, Umsetzung und Abschluss.
Die
Checkliste finden Sie hier.
DREI
THESEN ZU HANDLUNGSKOMPETENZ IN VERÄNDERUNGSPROJEKTEN
Ralf
Besser, WUP-NETZWERK zur Handlungskompetenz in Change-Projekten.
Hier
finden Sie den ganzen Text.
PLÄDOYER
FÜR EINE NEUE KULTUR DER VERÄNDERUNG
„Es
gibt viele Hinweise darauf, dass konventionelle Beratungsfirmen ihren
Klienten häufig oft mehr Know-how entziehen, als sie selbst
einbringen. Wenn sie gehen, bleibt ein Umsetzungsproblem
zurück. Die beratene Organisation hat aber meist methodisch
nichts dazu gelernt, um den Veränderungsprozess mit
vorhandenem eigenem Wissen inhaltlich zu gestalten und die Mitarbeiter
daran zu beteiligen. „Gestrandete“ Projekte sind
häufig die Folge, die Mitarbeiter werden gegenüber
Beratung und Veränderung zunehmend resistent. .....“
So
endet Matthias Wilkes (WUP-NETZWERK) Plädoyer für
eine neue Kultur der Veränderung.
Mehr
dazu hier als PDF
‚Oh!'
sagte Herr K. und erbleichte
„Ein
Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte,
begrüßte ihn mit den Worten: ‚Sie haben
sich gar nicht verändert.' ‚Oh!' sagte Herr K. und
erbleichte.“
Bertolt
Brecht / Geschichten von Herrn Keuner
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