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Strategie- und Zielarbeit I Business-Coaching I Boss als Coach I Führen braucht Praxis I Durch Projekte lernen
Reden statt wirken I Besprechungstraining I Projektleitertraining I Micro-Politik I Perspektivwechsel
Führen
braucht Praxis
Managemententwicklung
oder Schulbank?
Management-Entwicklung
(ME) sollte das logische Abbild der Situation sein, in der Unternehmen
heute stehen: schneller Wandel der Umfeldbedingungen, immer
stärkerer Druck zu Wirtschaftlichkeit, innere Veränderungen
durch Fusionen und Neuorientierung an der Marktsituation. Denn diesen
Herausforderungen müssen sich die künftigen
Führungskräfte stellen. Daraus ergeben sich
eine Reihe von Unterschieden zur traditionellen Form von
Führungskräfte-Ausbildung.
FÜHRUNGSWISSEN
STATT FACHWISSEN
Unter
den Rahmenbedingungen schneller und stetiger Veränderungen im
Umfeld, benötigen Führungskräfte künftig mehr
Wissen über Organisationsveränderung, über
Mitarbeiterführung, über die Möglichkeiten der
Organisations-Steuerung durch Impulse, sowie über die
Notwendigkeiten von Wissensmanagement.
WIRTSCHAFTLICHER
NUTZEN STATT AUSBILDUNGSKOSTEN
Natürlich
war schon bisher Ausbildung eine Investition in die Zukunft, von der
man sich langfristigen Return of Invest durch qualifizierte
Führungskräfte erwartete.
In der ME wird durch die Bearbeitung von konkreten Projekten in den
Unternehmen ein unmittelbarer und messbarer Nutzen erreicht – im
Regelfall ist dieser mehrfach höher als die
„Ausbildungskosten“. Und dazu kommt, dass so gezielt
Impulse fürs Unternehmen gesetzt werden.
IMPULSE
STATT LANG DAUERNDER SCHULUNG
Durch
kurze ME-Projekte wird die Umsetzung für die Teilnehmer erlebbar
und sofort in der Organisation wirksam.
Mehrfachnutzen statt Einzelwissen
Durch Projekte im Rahmen von ME entstehen bereichsübergreifende
Erfahrungen über den Teilnehmerkreis hinaus –- das
heißt Lernen findet in größerem Rahmen statt.
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