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moderiert Ihren Workshop
Wenn Sie
nicht selbst moderieren wollen
Es gibt viele gute
Gründe, einen Workshop nicht selbst zu moderieren. Wenn das Thema
zu heiß ist.
Wenn Sie neutrale Schlichter oder Vermittler suchen. Wenn Sie als
Fachabteilung Workshops nur in
Auftrag geben. Wenn Sie sich als Führungskraft oder Projektleiter
nicht im Rollenkonflikt
Chef - Moderator verstricken wollen. Wenn Sie noch zu wenig Erfahrung
mit großen
Gruppen haben. Oder wenn Sie einfach nur erfrischend "andere" Workshops
brauchen mit innovativen Designs, Ideen und Lösungen.
THEMEN;
TEAMS UND UNTERNEHMEN IN BEWEGUNG BRINGEN - BEISPIELE
Wir
moderieren viele Workshops pro Jahr:
- Kleine
Teamklausuren frisch zusammengewürfelter Projektgruppen.
- Werksleitungsteams,
wenn Neues und Altes am Standort geklärt werden muss.
- Große
Bereichsklausuren, wenn es gilt, die neue Leiterin einzuführen und
neue Akzente zu setzen.
- Große
Strategieklausuren um nach dem Stress der Fusion, die
Führungsebene gemeinsam zum Laufen zu bringen.
- Trainertage,
wenn viele freiberufliche Mitarbeiter informiert, eingeschworen und
miteinander "verknüpft" werden sollen.
- Große
Marktplatz-Workshops, wenn alle Mitarbeiter untereinander und mit der
Geschäftsleitung in Dialog kommen sollen.
- "Sommerfeste",
bei denen sich Arbeit und Freizeit verquicken.
- Ideenfindungs-Workshops,
wenn es gibt, gemeinsam neue Messeaktivtäten zu planen,
zukunftsweisende technische Lösungen, Marketing-Aktionen,
andersartige Recruiting-Aktivitäten oder neue
Versicherungsprodukte anzudenken.
- Verhandlungs-Workshops
zwischen Geschäftsleitung und dem Gesamtbetriebsrat.
- Energie-
und Orientierungs-Workshops, wenn dem Projekt im Laufe der Zeit Ziel
und Energie verloren gegangen sind.
- Leitbild-Workshops,
wenn sich alle auf gleiche Fundamente stellen wollen.
- Perspektiv-Workshops,
wenn ein tradioneller Verband zum 50-Jahres-Jubiläum wieder
jünger werden will.
- Open
space-Formate und Zukunftskonferenzen, wenn große
Mitarbeitergruppen einbezogen werden sollen.
- Konferenz-Workshops,
wenn sich Wissenschaft und Praxis treffen um die spannenden Nahtstellen
auszuloten.
DAS
VORGEHEN
Wir
stimmen uns frühzeitig mit den Auftraggebern über Ziele,
Strategien und Kontext-Parameter ab, recherchieren die Vorgeschichte
und Spielräume, diskutieren Formate, Designs und Methoden, damit
es wirklich passt. Wir suchen nach stimmiger Workshop-Metaphorik,
diskutieren die klügste Art das Management einzubinden oder
Workshop-Gäste einzuladen. Und wir klären Flankenschutz sowie
Pre- und Post-Workshops.
AUF
WUNSCH ORGANISIEREN WIR AUCH DAS GANZE DRUMHERUM
Live-Visualisierung
und Medieneinsatz. Professionelle Foto-Dokumentation bzw. schnelle,
temporäre Netzbegleitung durch Projekt-Homepages. Nachbetreuung
und Umsetzungsverfolgung. Und wenn es sein muss, kümmern wir uns
um Logistik, Licht und Ton und ums Catering.
Fragen
Sie uns: wup@wup.info
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