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Barfuss-Video
I Kundengespräche führen I Telefontrainings I Prozess-Visualisierung I Lernen unter Strom
Telefontrainings
Als Präsenztraining und als
netzgestützte „LearnSite“
Telefonieren
kann jedes Kind! Ja, aber nicht auf professionellem Niveau. Darum ist
für Arbeitsplätze mit hoher Wichtigkeit des Telefonieren Training und
Übung nötig – für Einsteiger sowieso und auch für Alte Hasen. Hier
berichten wir von zwei unterschiedlichen Vorgehensweisen: Einem
Präsenztraining und einer netz-gestützten „LearnSite“
KLASSISCHE TELEFONTRAININGS Die
bieten wir an in Kooperation mit Vera Radnitz, einer
Telefonspezialistin. Individuell zugeschnitten auf die Situationen,
Ziele, Telefonpartner und Teilnehmer, methodisch variabel: mit und ohne
Mitschnitte, mit und ohne Live-Gespräche, als schnelle Einführung oder
als gründliches Training – so, wie es am besten passt.
NETZ-GESTÜTZTES TELEFONTRAINING MIT EIGENER „LEARNSITE“ Der
Boom der CBTs hat nachgelassen, Präsenzlernen wird wieder höher
geschätzt. „Blended-Learning“-Konzepte verzahnen Präsenz- und
Online-Lernen erfolgreich. Erfahrungsgemäß eignen sich virtuelle Tools
insbesondere zum Auffrischen und Vertiefen von bereits „im wirklichen
Leben“ erlernten Fähigkeiten. In diesem Sinne hat sich auch WUP auf das
Feld virtuellen Lernens begeben. Für ein Inbound Call Center haben wir
mit IT- und Grafik-Support eine netzgestützte Lernplattform entwickelt.
Für 6 verschiedene Lernfelder wurden jeweils 5 – 6 Lernsequenzen mit
einer durchschnittlichen Dauer von 5 -10 Minuten entwickelt: eine bunte
Mischung von Videos und Audios, Texten und Übungen. Ganz individuell
kann jeder Mitarbeiter Kurzsequenzen auswählen und bearbeiten – am
Arbeitsplatz, dann, wenn es ruhig zugeht und kein Kunde in der
Warteschleife hängt.
Wichtige Kriterien für dieses Projekt waren:
Praxisnähe In
den eingehenden Telefonaten werden die Mitarbeiter mit sehr sensiblen
Anliegen konfro¬ntiert – von Autopannen und Unfällen bis hin zu
Krankheit und Tod. D.h. die Mitarbeiter müssen häufig sehr sensibel auf
erregte oder gar erschütterte Kunden reagieren. Dafür haben wir
gemeinsam Lösungen entwickelt nach dem Motto: „Was tu ich, wenn ...?“.
„Von uns – für uns!“ Die
Mitarbeiter des Call Centers wurden von Anfang an aktiv einbezogen. Das
startete mit der Bedarfsanalyse: „Wofür brauchen Sie Lösungen? Was wäre
wirklich nützlich?“ Wir zapften das Know-how insbesondere der alten
Hasen an: Sie steuerten Fälle, ihr „Geheimwissen“ und Rezepte für
Kundengespräche bei. Und auch in der Umsetzung waren sie aktiv, z.B.
als Sprecher für „Mini-Hörspiele“ und als „Schauspieler“ in
Video-Szenen.
Lernen mit allen Sinnen! Lebendiges,
abwechslungsreiches und spielerisch-leichtes Lernen durch Ausnutzen der
technischen Möglichkeiten lag uns am Herzen. Das setzten wir um mit
Videos, Tonein¬spielungen, Tests & Rätsel, Jokes &
Entertainment, sowie mit einer durchgehenden Comic¬figur namens „Hugo“,
der das Lernen begleitet. Unser Prinzip: „Lernen darf auch Spaß machen!“
Federführend war Susanne Polewsky. Technische Unterstützung durch Christopher Frank. Grafiken von Sabine Legien.
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